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    Musik

    Donnerstag, 1. Februar 2007

    Wenn Nerds & Geeks rappen...

    Bisher stehen Nerds & Geeks nicht unbedingt im Verdacht, kreativ zu sein. Das war, bis einige von ihnen auf die Idee kamen zu rappen. Da werden wohl einige ach so böse HardCore Rapper die Krise kriegen, denn ihre weißhäutigen Amateurkollegen rappen zu Themen wie Computer, Rollenspiel, Conventions und Spielekonsolen.
    Ich finds ganz witzig, auch wenn ich normalerweise nicht auf Rap und Hip Hop stehe.

    Deshalb hier mal ein paar Links:
    MCPlus+ ist einer der Aushängeschilder der Szene, auf seiner Homepage gibt es auch einen Downloads-Bereich, wo man sich die zwei bisher releasten Alben im MP3-Format saugen kann.
    Und wo wir schon bei Aushängeschildern sind: Man kommt auch kaum an McFrontalot und Monzy vorbei, wobei ich vor allem auf letzteren stehe (zumindest gilt das für die Tracks, die ich bisher gehört habe). Monzys Kill Dash Nine ist dabei mein Liebling. Das Lied spielt auf MCPlus+ an, die beiden führen eine rappertypische Auseinandersetzung. Wie sich eine Szene so entwickelt... ;-)

    Das Ganze hat natürlich auch einen Namen bekommen: NerdCore. Und so gibt es mittlerweile einen ausführlichen Artikel bei Wikipedia (Englisch), und mit RhymeTorrents eine Seite, von der man sich via BitTorrent ganze Sampler herunter laden kann (im MP3-Format, natürlich).
    Auch bei YouTube wird man fündig, wenn man mal sucht. Dabei ist Nerdcore Rap on Taff empfehlenswert, auch ein Liveauftritt von Monzy ist dabei, genauso wie haufenweise Mc Frontalot.

    So, und jetzt bin ich mal gespannt, wer sich traut da rein zu hören, und wer die Texte versteht. ;-)

    Edit: Ach ich vergaß, mit nerdcore.de gibt es auch eine deutschsprachige Seite zum Thema. So, jetzt habe ich alles.

    Donnerstag, 9. Februar 2006

    Songbird

    Heute morgen hatte konnte man auf heise.de bereits etwas über Songbird, einem Media-Player als Ableger des Mozilla-Projektes lesen, aber erst nachdem mir Rhalina heute abend eine Mail mit der URL geschickt hat, habe ich mir die Seite angesehen, und ich muß sagen: Ich bin schwer beeindruckt.
    Der Player sieht smart aus, auf dem ersten Blick wie ein schwarzes iTunes, basiert aber auf XUL und ist damit komplett themeable. Mein größtes Plus für diesen Player ist die integrierte Bibliotheksfunktion, an die ich mich während meiner macbenutzenden Zeit gewöhnt habe.
    Es gibt zwar auch in der OpenSource-Welt ein paar Kandidaten, die einen ähnlichen Funktionsumfang mitbringen, aber weder wollte ich irgendwas aus dem KDE-Projekt auf der Platte haben, weshalb Amarok nicht in Frage kam, noch gab es den aktuellen Beep Media Player als ebuild.
    Und Rhythmbox aus dem GNOME-Projekt ist langsam, wenn eine Schnachnase, wenn es um Bibliotheksfunktionen geht. Er lädt initial die gesamte Bibliothek und benötigt dafür Ewigkeiten, und wenn man die Sortierung ändert, z.B. von Genre auf Album, benötigt er nochmal dieselbe Ewigkeit, um alles umzusortieren.
    Also werde ich Songbird, wie Rhalina mir vorschlägt, mal genauestens im Auge behalten, und mir die Linux-Version ziehen, sobald die frei gegeben wird.

    Edit: Also was den Beep Media Player angeht, so habe ich mich vertan: Der heißt streng genommen BMPx, von wegen "Next Generation". Im Gegensatz zum originalen Beep bringt BMPx eine nette Bibliotheks-Funktion mit.

    Samstag, 14. Januar 2006

    Ich bin schwer beeindruckt

    Da haut ein 12jähriger namens "Tony Royster Jr." so dermassen talentiert auf dem Schlagzeug rum, dass man eine Gänsehaut bekommt. Also: anschauen!

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