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    Bundeswehr

    Mittwoch, 9. Juli 2008

    Sauber: Immer mehr Bundeswehreinsätze im Inland

    zu Ungunsten ziviler Hilfs- und Rettungseinrichtungen
     
    Ich dachte bisher ja, der Bundeswehreinsatz während des G8 Gipfels in Heiligendamm wäre eine Ausnahme gewesen, aber so wie es aussieht, geht es fleissig weiter. Auswirkungen hat das vor allem auf den zivilen Bereich, denn der Einsatz der Bundeswehr im Inland erfordert Resourcen, die durch einen erhöhten Wehretat bezahlt werden müssen. Darunter leiden dann die zivilen Einheiten und Organisationen, die dafür eigentlich zuständig sind. Und das gleich doppelt, da sich die Bundeswehr im Falle eines Einsatzes von der regional zuständigen Behörde quasi nichts mehr sagen lassen muß.
    Umgekehrt aber nimmt die Bundeswehr an immer mehr Auslandseinsätzen teil, wofür der Rüstungsetat hauptsächlich verwendet. Auch hier leiden zivile Organisationen, für deren Arbeit kein Geld mehr zu Verfügung steht. Und da Auslandseinsätze derzeit höher priorisiert werden als der Schutz der Zivilbevölkerung in einem möglichen Katastrophenfall (also für die Uraufgabe der Bundeswehr), stehen garnicht genug Einheiten im Inland zur Verfügung.
     
    Der gesamten Beitrag findet sich bei imi-online.de: Ausufernde Amtshilfe

    Donnerstag, 28. Februar 2008

    Nein bedeutet nicht, "ja" zum Gegenteil zu sagen

    Da scheine ich einige Gemüter erregt zu haben, mit meinem Beitrag über 16jährige bei der militärischen Ausbildung bei der Bundeswehr in Afghanistan. So schreibt z.B. strcat kritisch:
    Du willst nicht das sie ausgebildet werden; das bedeutet das Du verlangst sie ohne Ausbildung kaempfen zu lassen.

    Ich glaube es gibt noch ein paar Wege mehr als das, was strcat hier beschreibt. Natürlich haben die da vorher bereits gekämpft, und natürlich wird "da unten" auch noch weiter gekämpft werden. Und natürlich ist es nicht akzeptabel, dass so junge Menschen überhaupt an einem Krieg beteiligt sind.
    D.h. aber nicht, dass eine Ausbildung da die beste Wahl ist. Sicher, die Jugendlichen leben dann länger und haben höhere Chancen, da lebend raus zu kommen, also scheint das zumindest kurzfristig eine gute Sache zu sein. Ob mit oder ohne Ausbildung, es wird sie trotzdem traumatisieren, genauso wie Kriegserfahrungen auch Erwachsene traumatisieren.
    Es ist auch relativ egal, ob man in Afghanistan mit 16 bereits als Mann gilt, oder nicht. Hier in Deutschland trifft das zumindest nicht zu, und das ist auch ganz gut so. Wenn die Bundeswehr innerdeutsche Grenzen verläßt sollte sie "unsere Werte" mitnehmen, finde ich. Niemand hier möchte ernsthaft 16jährige in einen Kriegseinsatz ziehen, wir haben selbst strenge Regeln was den Einsatz von Wehrpflichtigen angeht.
    In allen europäischen Ländern wurden Kinder und Jugendliche im Kriegsfall aufs Land gebracht (siehe WW2 hierzulande, England und Co...).
     
    Da runter zu fahren und die Zustände als gegeben hinzunehmen ist meiner Meinung nach der falsche Weg. Warum sind denn Hilfsorganisationen vor Ort, um genau sowas zu verhindern oder darauf hinzuwirken, dass Jugendliche zu Kriegszwecken eingesetzt werden?

    Mittwoch, 27. Februar 2008

    Ach das machen deutsche Soldaten in Afghanistan

    U.A. Militärische Grundausbildung in Afghanistan:
     
    So ist die Altersspanne breit. Der Jüngste ist gerade 16 Jahre alt, die Älteren bereits Mitte Dreißig und einige von ihnen haben schon in der Nordallianz gegen die Taliban gekämpft.

     
    Und da habt Ihr Uniformträger mal so gar keine Probleme mit? Ich glaube es hackt!

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