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    Freitag, 12. Juni 2009

    Palm Pre: Sieht so aus, als hätte ich recht

    Gerade bin ich über den Beitrag Palm Pre is shipping GPL incompliant gestolpert. Sieht also aus, als hätte ich mit meinen Bedenken hinsichtlich von Palms neuem Handy recht gehabt.
     
    Ehrlich gesagt verstehe ich an der Stelle nicht, warum Hersteller wie Palm nicht auf besser auf solche Sachen achten, bzw. von vorn herein auf andere Lizenzen, wie z.B. der neuen BSD Lizenz, setzen.

    Donnerstag, 11. Juni 2009

    Palm Pre: Das neue Hackerhandy?

    Seit letzten Montag ist in der Staaten das Palm Pre erhältlich. Es hat nicht lange gedauert, bis die Palm Community das Teil offen gelegt hat. Dabei stellten sich einige interessante Dinge heraus: Als Betriebssystem Kern von Palms WebOS fungiert ein Linux Kernel 2.6.24 mit Busybox als grundlegendes Userland Userland sowie einem Java 1.5 SE. Auch der Rest des Gerätes wird von einem fetten Open Source Stack betrieben, wen es interessiert, es gibt dank ipkg auf dem Gerät eine schicke Paketliste.
    Root Zugriff wurde mittlerweile ebenso gefunden wie ein Entwickler Modus, Details gibt es in diesem Thread von precentral.net. Der wurde mittlerweile dazu genutzt, Dropbear als SSH-Server zu installieren. Details, und vieles andere mehr, hält auch das eigene Wiki parat.
     
    Das Pre ist also offen, und ich kann mir vorstellen, dass das einige neue Käufer erschliessen könnte. Zwei Fragen bleiben: Wie wird Palm darauf reagieren, wird sich also, ähnlich wie beim iPhone ein Wettrennen zwischen den Hackern und dem Hersteller entwickeln? Und hat Palm den Stack entsprechend lizensiert, was ja gemäß GPL notwendig wird, bzw. sind die entsprechenden Sourcen auf Anfrage zu haben? Ansonsten könnte Palm eine Auseinandersetzung mit der Free Software Foundation bzw. gnu-violations.org drohen, und das wäre echt schade.
    Gut, mir fällt gerade noch eine dritte Frage ein: Wie zukunftsträchtig wird sich das Linux auf dem Gerät wohl erweisen? D.h. wie lange kann man wohl noch einen aktuellen Kernel installieren, wenn der Nachfolger des ursprünglichen Pres auf dem Markt ist? Mir fallen da eine ganze Reihe an Geräten ein, die immer noch am alten 2.4er Kernel hängen, die wie z.B. der Sharp Zaurus 5000 ("Collie"). Obwohl die letzten Endes proprietäre Hardware verwendeten, wo es von Sharp eben nur Binärtreiber gab, was eine Portierung auf die neue Kernel Version unmöglich machte.
     
    Ich bin auf jeden Fall auf die Markteinführung hier zu lande gespannt, und werde mir das Pre dann mal anschauen.
     
    Edit: via Mobile Open Source: Inside the Pre

    Mittwoch, 1. April 2009

    Gravity: Der Twitterclient für Symbian, der rockt

    Seit ein paar Tagen gibt es auf der Bühne der Twitterclients für S60 Smartphones ein neues Gesicht: Gravity von mobileways.de.
    Um es kurz zu machen: mobileways.de hat alles richtig gemacht und eine Anwendung geschaffen, die viele andere professionelle Symbian Produkte in den Schatten stellt, wobei ich nicht genau weiß, wo ich eigentlich anfangen soll.
     
    Kleiner Hinweis: Ich habe mein N95 auf Englisch laufen, wie eigentlich alle Geräte. Deshalb verwende ich hier der Einfachheit halber auch die englischen Namen der Menüs, Tabs und Co. Ich würde aber davon ausgehen, dass Gravity sich nach der auf dem Smartphone eingestellten Sprache richtet.
     


     
    Accounts
    Nach dem Starten präsentiert Gravity eine Übersicht, auf der man Twitter Accounts anlegen kann, die Timelines existierender Accounts aufrufen oder die letzten gemachten Bilder anschauen und hochladen kann. Der Tab heißt sinnigerweise auch "Accounts".
    Schon diese Übersicht hat es mächtig in sich, denn Gravity ist nach dem Start erstmal merklich unauffällig und zwingt dem Benutzer nicht irgendwelche Dialoge, z.B. zum Aufbau einer Internetverbindung, auf. Diese verbirgt sich hinter einem Eintrag, mit dem sich die Verbindung je nachdem herstellen oder abbauen läßt. Interessanterweise übergibt Gravity den Access Point, über den man gerade Online ist, ggf. auch an den Webbrowser, so dass der nicht erneut nachfragt. Hatte mich in der Vergangenheit schon gewundert, warum sowas nicht möglich ist. Ist Gravity online, zeigt es nicht nur das an, sondern auch die übertragene Datenmenge.
     

     
    Bild-Uploads
    Auch das Hochladen der Bilder ist vorbildlich gelöst: Man muß nicht mehr in die Gallery, sich den Namen des gewünschten Bildes merken, und wieder zurück, um es dann dem Namen nach auszuwählen. Die Bilder werden im "Accounts" Tab als kleine Thumbnails angezeigt, und vor allem in Echtzeit aktualisiert. Dabei macht Gravity z.B. auch vor Screenshots nicht halt. Einfach das gewünschte Bild auswählen, und es öffnet sich ein Eingabefeld. Umrechnen und Upload des Bildes gehen schnell vonstatten.
     
    Infos and Updates
    Wie man anhand des Titels vermuten kann, verbirgt hier hinter die Möglichkeit, evtl. Updates direkt herunter zu laden und zu installieren, oder andere Infos vom Hersteller abzurufen. So läuft Gravity z.B. vor der Registrierung im Demo Modus. Gravity kann mittlerweile 10 Tage genutzt werden, nach fünf Tagen kann man jedoch nicht mehr twittern. Am ersten Tag waren das noch 24 Stunden...
    &nbs;
    Der Twitter Account
    Wählt man einen Twitter (oder identi.ca) Account aus, landet man im "Timeline"-Tab. der eben genau das ist. Analog dazu gibt es einen Tab für Replies, Direct Messages, eigene Tweets und Favoriten. Das ist denke ich für jeden Twitter-User selbst erklärend und wird deshalb nicht weiter vertieft.
    Viel interessanter finde ich die Tabs "Friends" und "Followers". Während Friends anzeigt, wen man liest, enthält "Followers" nach einem Update natürlich die Liste derjenigen, die einen selbst mitlesen.
    Die Einträge beider Listen sind unterschiedlich hinterlegt. Ein wenig Überlegung und Vergleich bringt ans Tageslicht, dass Gravity Gegenseitigkeit hervorhebt! Und das ist mal echt cool... Auf twitter.com braucht man dafür ein Greasemonkey Script.
     
    Posten, Retweets, URLs öffnen, Favoriten speichern...
    Ich habe noch garnicht geschrieben, wie man denn nun neue Tweets schreibt. Für Symbian User ist das denke ich mal nicht unbedingt transparent oder intuitiv, da ein "New Tweet" oder "Post" Menüeintrag fehlt. Gravity öffnet dafür innerhalb eines Accounts ein Eingabefeld, sobald man die Tastatur benutzt. Da habe ich stundenlang nach gesucht...
    Enthält ein Tweet eine URL, möchte man Retweeten oder den Tweet als Favorit speichern, kann man ihn markieren. Ein Druck auf okay enthült ein kleines Menü, aus dem man die entsprechende Auswahl treffen kann. Selbst ein unfollow ist hierüber möglich. Das war es eigentlich schon.
     
    Allgemeines
    Gravity ist wirklich hervorragend gemacht. Ich habe einige Anwendungen auf meinem Nokia N95, für die ich bezahlt habe, aber keine kann, was die User Experience angeht, Gravity das Wasser reichen:
    Durch die Timeline zu scrollen macht einfach Spass, die Scrollgeschwindigkeit ist bei Smartphones ohne Touchscreen abhängig von der Dauer des Tastendrucks. Geräte mit Touchscreen reagieren auf die Bewegung des Benutzers.
    Gravity unterstützt derzeit zwei Themes, quasi "hell" und "dunkel". Ich verwende "Silver-Black" von PiZero, da fügt sich das "dark theme" recht gut ein.
     
    Fazit: Gravity rockt! Wer ein Symbian S60 (sowohl v3 wie auch v5) besitzt und twittert, sollte sich das unbedingt mal ansehen!

    Mittwoch, 5. März 2008

    Barcodes für unterwegs

    Das Nokia N95 enthält ja einen Barcode-Leser, mit dem man u.A. unterwegs Informationen abrufen kann. Das N95 erkennt von den im Artikel genannten "Barcodes" ("Bar" trifft es eigentlich bei keinem einzigen) QR-Code, DataMatrix und Sohn sowie Semacode.
    Das kann man sogar direkt am Monitor ausprobieren. ;-)
     
    Auch wenn der CCC schon vor schweren Hackerangriffen gewarnt hat, kann ich mir vorstellen, dass sich diese Codes als Aufkleber an Sehenswürdigkeiten, auf Produkten und dergleichen auf Dauer durchsetzen könnten. Voraussetzung: Das die Anwender gewillt sind, sich ein neues Bild von ihrem Handy zuzulegen, daß über ein tragbares Telefon hinaus geht.
    Sobald das aber geschehen ist, stehen dem Handy mit derartigen Tags ganz neue Anwendungsbereiche offen. Links zu Wikipedia würden es z.B. Touristen erlauben, Texte in ihrer Landessprache zu lesen und nicht auf etwaige Infotafeln vertrauen zu müssen.
     
    Wobei das ja auch ohne geht, wie das Geotagging bereits zeigt. Mit Diensten wie socialight.com stehen die nächsten Angebote in den Startlöcher, mit denen man sogar auf physische Tags verzichten kann. Dort werden Notizen und Bilder an die geographische Position gebunden, ähnlich wie beim Geotagging. Wenn man nun an dieser Position steht, kann man die Texte abrufen, und somit einen Eindruck davon bekommen, was andere von einer Location halten.
    Den Gedanken finde ich ziemlich faszinierend, er führt im Prinzip das fort, was die Blogs vor einigen Jahren begonnen haben, und wo auch soziale Netzwerke letzten Endes hin wollen: Kommunikation zwischen den Menschen, ohne zwischengeschaltete, zensierende, tradtionelle Medien.
    Für letztere wird das auf Dauer eine Umstellung bedeuten, ähnlich wie das jetzt schon einigen Lexikas durchmachen müssen.
     
    Für die Anwender bedeutet das letzten Endes, dass der Informations-Konsum eine gewisse Informiertheit voraussetzt. Wenn ich z.B. über das Fegefeuer in Münster schreibe, dass es eine tolle Location mit guter Atmosphäre, leckerem Essen und ordentlicher Getränkekarte ist, kann da zwar mein soziales Netzwerk was mit anfangen, aber nicht unbedingt alle anderen. Um meine Wertung einschätzen zu können muß man schon wissen, dass ich auf Mittelalter, Met, deftigem Essen und einem ebensolchen Humor stehe, ansonsten wird der vermeintlich gute Restaurantbesuch mal ganz schnell zu einem reinfall.
     
    Erschwerend kommt natürlich die Informationsmenge hinzu, die man dann "On the road" verarbeiten muß, wobei das ja fast schon wieder die Grundlage für neue Dienste ist. Wahrscheinlich ist aber anzunehmen, dass in Zukunft die Halbwertszeit von Informationen weiter fällt. Bei den meisten Geotagging-Diensten werden die Einträge nach einer bestimmten Zeit auch wieder gelöscht, weil sonst die Datenbank platzen würde.
     
    Außerdem stören mich mittlerweile die Anzahl der Angebote, bei denen sich "soziale Netzwerke" bilden können oder sollen. Ich bin bei Xing/OpenBC, habe mich StudiVZ verweigert und letzte Tage eine Einladung zu Facebook bekommen. Ich will aber garnicht. Ich habe genug Internetseiten, die ich regelmäßig besuche, und eigentlich will ich nur mit den Menschen, die ich kenne oder im Netz kennen gelernt habe, in Verbindung bleiben.
    Aber das ist ein anderes Thema und geht in der Betrachtung über die Einsatzmöglichkeiten von Tags, GPS-Empfängern und Kameras in Handies zu weit.

    Sonntag, 17. Juni 2007

    Die Lizenz zum Geldkacken

    Klingeltöne scheinen ja zu einem festen Bestandteil zumindest der deutschen Jugendkultur geworden zu sein, und ich möchte garnicht wissen, wieviele Kids einen Großteil ihres Taschengelds darauf verbraten.
    Und nun kann man bei nicht nur für bis zu drei Euro Klingeltöne runterladen, sondern auch Soundfiles, mit denen man einen Anrufer beglücken kann. Vermutlich heißt das, für drei Euro lädt man ein Lied als Klingelton, und dasselbe Lied für denselben Betrag als Anrufton. Cool...

    Wenn man jetzt mal bedenkt, dass die Technik in beiden Fällen dieselbe ist, ist die Gewinnspanne gigantisch. Die Lizenz zum Geldkacken, auf Deutsch gesagt.

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