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    Datenschutz

    Mittwoch, 23. März 2011

    Datenschutz, Post-Privacy, die Spackeria -- und darüber hinaus

    Die Diskussion zwischen Datenschutz-Befürwortern und Post-Privacy Anhängern kann ich zunehmend nur mit Kopfschütteln und wachsendem Unverständnis zur Kenntnis nehmen. Es erscheint mir bezeichnend zu sein, dass dies vermehrt zu einem Krieg mit harter Fronten- und Grenzlinienbildung ausartet.
    Was ich absolut nicht verstehen kann ist, warum beide Konzepte als absolutes Gegenteil mit gegenseitigem Ausschluß angesehen werden, wenngleich sie das eigentlich nicht sind -- oder zumindest nicht sein müßten.
    Versteht man beides als die beiden Enden einer Linie, die ich als individuelle digitale Freiheit bezeichnen möchte, erhält man eine Reihe feiner Wahlmöglichkeiten, und der Inhalt der Diskussion könnte sich auf wichtigere Themen konzentrieren.
     
    Ich halte erstmal für gegeben, dass der Mensch ein kommunikatives Wesen ist, und das der Erfolg von Blogs, Facebook und Twitter ein tiefsitzendes Kommunikationsbedürfnis befriedigt. Daraus folgt, dass es für jeden Menschen eine Einschränkung ist, wenn etwas aufgrund möglicherweise negativer Konsequenzen nicht publiziert werden sollte -- wie das immer wieder angeführte Beispiel des Personalers, der über Saufbilder eines Bewerbers stolpert.
    Etwas anders gelagert ist die Sache beim geforderten digitalen Radiergummi, das ich für einen technischen Mythos halte, dessen Implementierung aber weitreichende und nicht überschaubare Konsequenzen hätte. Meiner Meinung nach sollte man als Mensch zu seinen Publikationen stehen können, selbst wenn man vielleicht im Laufe der Jahre eine ganz andere Meinung dazu entwickelt hat. Immerhin ist es ein Teil der Persönlichkeit, und nach einer Phase peinlicher Berührung mag eine der sentimentalen Rückerinnerung an vergangene Zeiten folgen.
    Ganz persönlich geht mir das mit meinem Pseudonym so: Ich bin seit mehr als 17 Jahren online -- anfangs noch in Mailboxen mit analogem 28.8er Modem für 500DM, später mit ISDN, bis hin zu DSL. Ich war im Z-Netz aktiv, und meine Stammbox pollte auch das Usenet -- wäre hätte gedacht, dass die Diskussionen von damals es schliesslich nach Google Groups schaffen. Dort finden sich einige Beiträge von mir, die ich mittlerweile eher witzig finde, und ich schüttele mit dem Kopf, wenn ich dran, das ich mich mit solchen Themen beschäftigt habe. Aber es war so, und ich stehe dazu.
    Deshalb bin ich ein Freund der @spackeria .
     
    Es gibt aber schon Dinge, die ich nicht jedem zur Verfügung stellen möchte. Einige Familienphotos z., und viele Bilder meines Sohnes im Speziellen. Private Dokumente gibt es ebenfalls einige, die lieber in den Ordnern oder in verschlüsselten digitalen Archiven bleiben. Deshalb bin ich ein Freund des Datenschutzes gleichermaßen.
     
    Letzten Endes geht es mir darum, dass ich als Benutzer, als Teilnehmer und Mitgestalter einer digitalen Gesellschaft, selber und frei darüber entscheiden kann, ob, was, und wie viel ich von mir preisgebe. Ob ich es für mich behalte, nur meinen besten Freunden, oder der ganzen Welt gegenüber offenbare.
    Datenschutz hat seine Grenze da, wo er mich einengt und Dinge unnötig verkompliziert. Post-Privacy, Transparenz oder wie auch immer man das Kind nun nennen mag, hat seine Grenze da, wo meine persönliche Integrität verletzt wird, weil ich nicht in der Lage bin zu bestimmen, ob ich ein bestimmtes Datum preis geben möchte, oder nicht.
     
    Erstaunlicherweise ist die Konsequenz ganz einfach, denn das oben gesagte führt automatisch zur Ablehnung von INDECT, Zensus2011 und Vorratsdatenspeicherung, während ich soziale Netzwerke durchaus bejahen kann.
    Wobei ich Twitter, Facebook, Flickr und wie sie noch alle heißen nicht für das gelbe vom Ei halte. Ich denke, dies sind Werkzeuge einer Übergangszeit, in der wir uns gerade befinden. Sie entsprechen noch dem Anbieter-Nutzer Paradigma, wir als Nutzer stellen Daten zur Verfügung, über die der Anbieter danach quasi frei verfügen kann.
    Jetzt haben wir aber gesehen, dass mit Blogs und Co. eine neue Selbstbestimmung und -verwirklichung der Menschen einher geht, und in diese passen die zentralisierten Dienste nicht. Hier sind Projekte wie Diaspora der richtige Ansatz: Man holt sich sein Social Web auf die Systeme zuhause.
    Das klassische Web of Trust könnte dadurch einen Aufschwung erleben, man teilt mit Menschen gemäß einer gewissen, vertrauensvollen Grundlage. Und -- gerade die ITler unter uns werden das wissen: Es gibt keinen vollkommenen Schutz. Jede Maßnahme wird ausgehebelt und führt letzten Endes nur zu Schmerzen bei denjenigen, die sich nicht zu helfen wissen (Stichwort DRM). Mit Datenschutz ist hier also nicht viel zu reissen.
     
    Das wie des Teilens, und wie das Vertrauensverhältnis definiert und letzten Endes eingehalten wird, das sind die Fragen, die es zu klären gilt.
    Viele Paare haben Nacktbilder des anderen auf dem Rechner, und Jugendliche tauschen welche aus reiner Faszination an der eigenen Sexualität. Die Frage ist also, wie verhindert wird, das diese Bilder in Umlauf geraten, wenn das Vertrauensverhältnis sich ändert oder zerbricht. Denn eines steht fest: Harte Datenschutzrichtlinien oder sogar -gesetze werden nicht verhindern können, das sowas passiert. Letzten Endes geht es also darum, was mit dem Menschen auf der anderen Seite geschieht, ein Thema, das so alt ist wie die Menschheit selbst und im Internet erstmalig durch die Netiquette Berücksichtigung gefunden hat.
    Doch trotz Netiquette und Verhaltensregeln brechen mittlerweile ware Shitstorms über Andersdenkende her, ist eine rüde Antwort schneller geschrieben, als der Autor über die Folgen nachgedacht hat. Youtube hat sich in meinen Augen längst zu einer Müllhalde zwischenmenschlichen Umgangs entwickelt.
     
    ich kann es drehen oder wenden, wie ich will, für mich läuft es immer wieder auf eine technikferne Lösung hin, und die lautet, dass wir als Internetgesellschaft empathischer weden müssen gegenüber den Gefühlen, Befindlichkeiten und Meinungen unserer Mitmenschen.

    Freitag, 30. Januar 2009

    AK VDS: Ortsgruppe MS

    Den Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung kenne ich spätestens seit dem Chaos Camp '07. Völlig entgangen ist mir aber, dass es da eine Ortsgruppe Münster gibt. Juchu!
    Gerade erstmal die Mailingliste abonniert und den Termin des nächsten Treffens (05.02.2009, wenn ich micht nicht verrechnet habe), vorgemerkt.

    Montag, 29. Dezember 2008

    Ghostery -- wer trackt mich?

    Das der Surfer im Netz von einer Vielfalt Mechanismen ausspionieren und umgangssprachlich "verfolgt" wird, sollte sich mittlerweile rumgesprochen haben. Google steht wegen Analytics und Adsense denn auch in der Kritik. Es ist aber nicht nur der Datenkrake, der seine Finger ausstreckt.
    Genau hier kommt Ghostery ins Spiel: Das Addon für den Firefox installiert einen kleinen unauffälligen Geist, der in einem Vorleben direkt aus dem Spieleklassiker Pacman stammen könnte. Beim Besuch einer Seite erkennt Ghoster in der aktuellen Version 1.3.1 laut Aussage des Herstellers "116 web bugs, ad networks and trackers!". Ghostery wird bei einem Fund rot und zeigt rechts oben im Fenster eine Liste der Treffer an. Für das Captains Log sind das z.B. Google Analytics, Google Adsense sowie ClustrMaps, wobei hier nur der letzte auf meine Kappe geht. Hm, deshalb wollte ich mein Blog ja auch immer noch auf einen eigenen Server umziehen...
     
    Was macht man jetzt damit?
    Ghostery ist erstmal völlig passiv, d.h. es erkennt und berichtet nur. Dadurch erhält man als Surfer aber eine ganze Menge an Transparenz: Es ist erstaunlich, wieviele Seiten mit solchen Dingen zugeflastert sind. Ausserdem ist es eine nette Erweiterung zu NoScript, mit dem man die Dinger dann auf Wunsch abschalten kann.
     
    Fazit
    Ich habe Ghostery mittlerweile auf allen Installationen mitlaufen.

    Freitag, 12. September 2008

    Erste Hilfe bei SteuerID

    Die neuen SteuerIDs sind ja auf dem Weg, bis zum Ende des Jahres wird jede/r Bundesbürger/in damit - äh - beglückt. Glücklich macht das Ding die wenigsten. Für diejenigen, die sich wundern, was daran eigentlich falsch ist: Die SteuerID ist praktisch von Geburt bis zum Tod und sogar darüber hinaus gültig. Das erhebt sie in den Stand eines Personenkennzeichens. Sie esetzt somit u.a. die Notwendigkeit der Volkszählung -- und dagegen haben sich die Bundesbürger schonmal gewehrt.
    Im Gegensatz zur SteuerID wird eine Steuernummer vom zuständigen Finanzamt zugewiesen, und ist auch nur innerhalb dessen Zuständigkeitsbereichs gültig. Beim Umzug in eine andere Region bekommt der Steuerzahler also eine neue Steuernummer.
     
    Gegen die SteuerID kann man sich zumindest eingeschränkt: Die Humanistische Union hat neben einem Erste Hilfe-Beitrag und allerlei anderen Informationen zur SteuerID auch eine Vorlage für ein Protestschreiben (PDF) herausgebracht. Das PDF enthält einige graue Felder, die man bearbeiten kann. D.h. man muß nur noch seine Adresse, das heutige Datum, und das Datum des Schreiben der Steuerbehörde eintragen, ausdrucken, und weg schicken.
    Mit dem Schreiben nimmt man zur SteuerID Stellung und kann, sofern das Gerichtsverfahren, das die HU gegen die SteuerID eröffnet hat, diese bei einem positiven Ausgang anfechten.
     
    Danke, HU!
     
    Danke auch an Hanno Böck, beim dem ich darüber gestolpert bin.

    Mittwoch, 19. März 2008

    Aufregen und aktiv werden bringts!

    Zumindest manchmal:
     
    “Das Bundesverfassungsgericht hat das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung aller Telefonverbindungen teilweise gestoppt. Die Karlsruher Richter gaben damit einem von zehntausenden Bürgern unterstützten Eilantrag zum Teil statt.”
     
    Der Staat darf auf Vorrat gespeicherte Telefonverbindungsdaten vorerst nur zur Verfolgung schwerer Straftaten nutzen.
    (via SPON via netzpolitik.org)
     
    Ich hoffe, dass ist nur der Auftakt!

    Montag, 18. Februar 2008

    Puh, erstmal schlucken.

    Also über diesen Beitrag hier muß ich erstmal schlafen. Also vorausgesetzt, daß der nicht gefaket ist. Technisch ist das auf jeden Fall machbar, entsprechende Berichte gibt es jedoch bisher nur aus den USA (SINA-Boxen, verschlossene Nebenräume in Netzwerk- und Technikzentralen...)
     
    via Fefe

    Sonntag, 25. November 2007

    Immer schön eins nach dem anderen

    Gestern noch forderten Politiker und Co. die Vorratsdatenspeicherung, um gegen Terroristen und Schwerverbrecher vorgehen zu können. Heute ist selbige so gut wie Realität.
    Und morgen schon können dann Rechteinhaber darauf zugreifen...

    Donnerstag, 22. November 2007

    Alles für die Sicherheit

    Biometrische Merkmale wie ein digitales Bild und zwei digitalisiere Fingerabdrücke als "Sicherheitsmerkmal" gegen Fälschungen in den neuen Personalausweisen. Nun gut, seit 2001 sind ca. 260 Fälschungs- und Manipulationsversuche bekannt geworden. Das spricht für mich nicht gerade für ein gesteigertes Gefahrenpotential, das die Abnahme persönlicher Merkmale, die dann noch per Funk von jedermann ausgelesen werden können, rechtfertigt.
    Und sich auf bestimmte Schlüssellängen die für die "Lebensdauer des Dokuments halten" zu verlassen ist blauäugig und kurzsichtig. Erstens geht es ja garnicht um ein einzelnes Dokument, sondern quasi um alle Dokumente, weil wohl kaum jeder Personalausweis mit einem individuellen Schlüssel ausgestattet werden wird.
    Zweitens ist die Datenmenge, die ein RFID-Chip speichert, recht übersichtlich, was die Anzahl der Bruteforce-Attacken gegen den Schlüssel überschaubar gestaltet. Mit verteiltem rechnen auf vielen Computern im Netz sollte das in relativ kurzer Zeit machbar sein.
    Auch wenn das Spekulationen meinerseits sind, unsere niederländische Nachbarn haben, was die nicht existierende Sicherheit ihrer elektronischen Ausweispapiere angeht, schon vor Jahren Erfahrungen gesammelt.

    Donnerstag, 6. September 2007

    Es geht!

    Na siehste, sag ich doch.
    Offensichtlich haben Ermittlungen zur Verhinderung einer terroristischen Straftat geführt, und zwar in einem frühen Stadium. Nachlesen kann man das ja überall, und wer gestern die Nachrichten gehört oder gesehen hat, wird auch nicht dran vorbei gekommen sein.
    Wer trotzdem einen Link möchte, kann ja mal bei Telepolis vorbei schauen. ;-)

    Es gibt noch eine Reihe von Erfolgen, die die Polizei zu verzeichnen hat.

    Und die waren ganz ohne Online-Durchsuchungen machbar.
    Ohne Bundestrojaner.
    Ohne das Verbindungsdaten ein halbes Jahr gespeichert wurden.

    Kurz: Ohne Stasi 2.0.

    Also weiter so. :-)

    Mittwoch, 5. September 2007

    Online-Fahrkarten bei der Bahn

    Die Bahn macht nicht gerade gut von sich reden, bei den ganzen Streikdrohungen, der anstehenden Bahnprivatisierung und so sind positive Worte Mangelware.
    Hier gibts die auch nicht.

    Denn die Bahn stellt das Verfahren für Online-Fahrkarten um. Für mich als Angestellter, der zwischendurch mal auf Firmenkosten auf Reisen gehen darf, hat das ebenfalls Auswirkungen, mit denen ich nicht gerechnet hätte.
    Wenn man eine Fahrkarte Online kauft und bezahlt, muß man im Zug die Kredit- oder EC-Karte dabei haben, mit der das Teil auch bezahlt worden ist. Für den Privatkunden, der sowieso seine Kontodaten an die Bahn schicken muß, ist das nicht ganz so schlimm.
    Obwohl die Bahn damit dem Diebstahl und somit der unrechtmäßigen Verwendungen von gestohlenen EC- und Kreditkarten Tür und Tor öffnet. Einfach EC-Karte verwenden, eine Online-Fahrkarte kaufen, ausdrucken, und dann damit im Zug auftauchen. Dann ist es auch egal, ob die Karte als gestohlen gemeldet oder sogar gesperrt wurde.

    In meinem Fall zahlt meine Firma jetzt z.B. die Karte. Trotzdem muß ich mich mit einer EC- oder Kreditkarte ausweisen. Also muß ich ab sofort in unserer Datenbank auch noch meine Kontodaten hinterlegen. Die werden dann bei der Kartenbestellung an die Bahn weiter geleitet.
    Und ich fage mich: WTF???
    Wofür?
    Wofür gibt es Personalausweise???

    Diese Frage habe ich auch einer der Frauen aus unserer Personalabteilung gestellt. Sie meinte daraufhin, das hätten sie auch die Bahn gefragt. Die Antwort ist einfach genial:

    Die Nummer eines Personalausweises hätte kein Anfang und kein Ende, sie würde irgendwo bei Null anfangen und dann nach oben gehen. Das könne das Computersystem nicht verarbeiten.(*)

    Also mal davon abgesehen, das meine Personalausweisnummer streng genommen keine Nummer ist, weil da Buchstaben drin vorkommen - welcher Diletant programmiert denn da? Es geht doch noch nicht mal um die Personalausweisnummer. Soll die Bahn im Online-Ticket meine verdammte Adresse drucken, dann kann der Schaffner das blöde Ding einfach vergleichen. Und mir nebenbei tief in die Äuglein schauen und das mit dem Bild aus meinem Perso vergleichen.

    Liebe Bahn! Ich nominiere Euch hiermit für den Big Brother-Award!
    Ich kann mir richtig vorstellen wie Ihr geifernd von Euren Kunden die Daten sammelt, um sie untertänig dem Schäuble zu präsentieren, der Euch dafür vielleicht unterm Kinn krault.

    *) Liebe Bahn-Programmierer! Es gibt bei der Datenbank-Programmierung einen Datentyp, der String genannt wird. Ich bin mir sicher, dass der Bund Euch gerne die Definition der Personalausweisnummer geschickt hätte.
    Also ich komme auf 26 Stellen. Man könnte also sowas wie PersonalID=Char(26) machen.

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