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    Montag, 20. Juli 2009

    Klassische Medien: Ihr werdet alle sterben

    Bis vor kurzer Zeit hätte ich nicht gedacht, mal zu dieser Überzeugung zu kommen, aber ja, ich glaube, die klassischen Medien, egal ob Print- oder TV, werden aussterben.
    Und nein, das Internet wird nicht der schuldige sein, auch wenn viele das heute schon behaupten und wohl auch genau das als Refrain am Grab gesungen werden wird. Was die klassischen Medien umbringt, ist aber nicht das Internet, sondern einfach und allein Unfähigkeit.
    Ich möchte hier nicht großartig auf die Unfähigkeit großer Häuser eingehen, mit dem Internet auf eine geschäftsbringende Art und Weise umzugehen. Sieht man sich die Begierlichkeiten der Printverlage mal an (Stichwörter Google, Links), erkennt man recht schnell, dass hier kein fundiertes Wissen vorliegt und vielmehr Buhmänner an den völlig falschen Stellen gesucht werden.
    Ähnlich wird es (hoffentlich) den Privatsendern mit ihren Plänen ergehen, ihr HDTV-Kanäle zu beschneiden. Hier wird auf Teufel komm raus versucht, ein altes Medium klassisch zu halten, anstatt sich an den neuen Stand der Technik anzupassen. Dabei sind diejenigen, die hochwertige HDTV-Signale bevorzugen vor allem auch diejenigen, die dafür gewillt sind, zu bezahlen!
    Gut, die Alternative ist natürlich, die Funktionalität beim Kunden zu beschneiden, vor allem die Funktionalität, die die meisten Sat- und Digital-TV Kunden ohnehin schon kennen und lieben gelernt haben. Ob die sich das gefallen lassen werden, oder das Angebot einfach floppt, wird sich erst noch zeigen.
    Für mich, und ich denke das werden viele andere ebenfalls so sehen, ist die Alternative zum limitierten Privatfernsehen eher der Gang in den Laden: DVDs sind günstig geworden, und selbst die Zukunftsplatform BlueRay wird immer preiswerter.
    Wobei, so gesehen läßt sich BlueRay wegen der Problematik rund um den Kopierschutz AACS ja auch nicht empfehlen: Ich habe auf jeden Fall keine Lust, plötzlich meine Playstation3 nicht mehr nutzen zu können, weil sie von einem Medium abgeschaltet wird, oder ein Film nicht mehr sehen zu können, weil es den entsprechenden Lizenzserver nicht mehr gibt, oder der Publisher des Werkes gerade rumzickt.
    Wo wir bei einer nicht ganz so schönen, aber bereits jetzt schon weit verbreiteten Alternative kommen: Dem Download aus dem Internet. Das mag zwar illegal und deshalb nicht empfehlenswert sein, man umgeht aber auf jeden Fall alle oben genannten Nachteile beim Erwerb von Medien oder dem sich aussetzen des Fernsehprogramms.
    Und es gibt mit den Angeboten diverser Internetprovider auch legale Möglichkeiten, sich aktuelle Titel ins Wohnzimmer streamen zu lassen. Tja, so hören sich Züge an, die abfahren...

    Ab demnächst senden die Privaten HDTV

    Heute hörte ich im Radio die Meldung, das die Privaten beabsichtigen, HDTV Kanäle anzubieten. Das fände ich nicht weiter bemerkenswert, weil Werbung in HDTV immer noch Werbung bleibt, und man selbst in HDTV auf diesen Sendern nicht gerade von einem Filmvergnügen sprechen kann.
    Nein, interessant wurde das erst, als der Moderator davon abriet, aktuell auf dem Markt erhältliche HDTV-Receiver zu kaufen. Und hier kann ich nahtlos an meinen Beitrag eBooks sind keine Bücher anschliessen, allerdings mit Bezug auf das Fernsehen, anschliessen. Die derzeitigen HDTV-Receiver könnten nämlich, wenn die Privatsender sich wirklich dazu entschliessen sollten, als inkompatibel erweisen!
    Kurz und knapp möchten sich die Privatsender gerne das Recht vorbehalten
    • Zeitversetzte Sendungen (Time Shift Recording) zu verbieten
    • Die Aufnahme einer Sendung generell zu verbieten
    • sowie das Vorspulen/Überspringen der Werbung verbieten
    .
    Dreimal verbieten macht klar, wo der Hase lang läuft: Mit Nutzer- bzw. Kundenfreundlichkeit hat das nichts zu tun. War aber auch klar, die werbefinanzierten Privatsender wollen ja auch Gewinne erwirtschaften. Und wie bei anderen Sparten auch kann man endlich, den digitalen Medien sei dank, bestimmte Verhaltensweisen forcieren und die Werbewirtschaft zufrieden stellen. Ein gänzlich neuer Level der Bevormundung, wobei, ich glaube, das fällt den meisten nicht mal auf...

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