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    <title>Captains Log (Heidentum, IT, Mittelalter, Rollenspiel, Gesellschaft, Politik und der alltägliche Wahnsinn: Tagebuch meines Lebens.) : Rubrik:Computing</title>
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    <description>Heidentum, IT, Mittelalter, Rollenspiel, Gesellschaft, Politik und der alltägliche Wahnsinn: Tagebuch meines Lebens.</description>
    <dc:publisher>cptsalek</dc:publisher>
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    <dc:date>2008-12-04T14:48:32Z</dc:date>
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    <title>Captains Log</title>
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    <title>Das Leben ist gut</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/Trojaner-Mails-drohen-mit-E-Mail-Sperrung--/meldung/119713&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;...so ganz&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/security/Schaedlings-Mails-tarnen-sich-als-Inkasso-Rechnung--/news/meldung/119359&quot;&gt;ohne Windows&lt;/a&gt;. :-)</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://cptsalek.twoday.net/topics/Computing&quot;&gt;Computing&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 cptsalek</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-02T08:41:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://cptsalek.twoday.net/stories/5307854/">
    <title>Virenscanner und Anhänge</title>
    <link>http://cptsalek.twoday.net/stories/5307854/</link>
    <description>Es heißt ja immer so schön, dass Sicherheit das Abwägen von Einfachheit in der Benutzung durch die Anwender, und der störungsfreie Betrieb der Systeme ist. Alles, was die Sicherheit erhöht neigt dazu, das Anwenderleben zu verkomplizieren.&lt;br /&gt;So hat gerade der Mailserver bei mir in der Firma zugeschlagen. Ich wollte mir von einem unserer Systeme ein Archiv zuschicken lassen. Die Mail bekam ich, aber mit dem Hinweis, dass der Anhang wegen unzulässiger ausführbarer Dateien entfernt worden wäre.&lt;br /&gt;Sowas ist ärgerlich.&lt;br /&gt;Viel ärgerlicher fand ich es aber, dass in derselben Mail der Satz stand, man möge Anhänge doch verschlüsseln, wenn man sie benötige. Dann müsse man aber auch die - sowieso obligatorische - manuelle Virenprüfung durchführen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Für mich macht das keinen Sinn.&lt;br /&gt;Natürlich benötige ich einen Anhang, wenn ich mir einen zusende, also werde ich in Zukunft immer verschlüsseln. Das bedeutet aber, dass ich, um den Anhang zu verwenden, einen Schritt extra einlegen muß.&lt;br /&gt;Und jetzt kommt der Haken: Diese Unterbrechung reicht aus, um garnicht mehr auf die Idee zu kommen, den Virenscanner anzuwerfen, Verantwortung hin oder her. Das normales Anwenderverhalten: Wir alle wollen wohl unsere Computer dafür benutzen unsere Arbeit zu tun. Dabei für irgendwelche Prozesse, die der Computer jetzt benötigt, unterbrochen zu werden, steht nicht in unserem Interesse.&lt;br /&gt;Vor allem, wenn der Virenscanner eh heiß diskutiert ist, bzw. im täglichen Einsatz einfach schlecht ist.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Der Sicherheitsanspruch hier geht nach hinten los. Für die implementierende Abeilung wäre es besser gewesen, den Anhang nach Viren zu durchsuchen und ihn dann weiter zu schicken, anstatt ihn zu entfernen und dann lapidar auf die Verwendung von Verschlüsselung hinzuweisen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;BTW: Es war ein .tgz das Source Code sowie das ein oder andere UltraSPARC Binary enthielt. Den Virus möchte ich sehen...</description>
    <dc:creator>cptsalek</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://cptsalek.twoday.net/topics/Computing&quot;&gt;Computing&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-11-08T08:37:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://cptsalek.twoday.net/stories/5227930/">
    <title>Meine Ultra60 will nicht</title>
    <link>http://cptsalek.twoday.net/stories/5227930/</link>
    <description>Nach den beiden Erfolgserlebnissen mit &lt;a href=&quot;http://cptsalek.twoday.net/stories/5225128/&quot;&gt;meiner Octane&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://cptsalek.twoday.net/stories/5225036/&quot;&gt;dem Atari&lt;/a&gt; war gestern meine &lt;a href=&quot;http://sunsolve.sun.com/handbook_pub/validateUser.do?target=Systems/U60/U60&quot;&gt;Sun Ultra 60 Creator 3D&lt;/a&gt; an der Reihe.&lt;br /&gt;Die Maschine stand in einem unserer kleinen Serverräume, in denen ein ganzer Haufen antiquierter und auch obskulerer Rechner stand. Eben die Anwendungen, von denen keiner mehr weiß, wofür sie sind, ob sie noch gebraucht werden, und wer eigentlich dafür zuständig ist.&lt;br /&gt;Der Ultra60 muß sich wohl irgendwer angenommen haben, denn sie wurde zusammen mit dem Serverraum außer Dienst gestellt. So kam es eben, dass sie schliesslich nach dem Ausschalten zu uns kam, zwecks Verschrottung. Ein Kollege stellte sie beiseite, weil er sich bereits dachte, dass da jemand Interesse dran haben könnte.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Zuhause hatte ich erst nicht das richtige Kabel, um die Maschine zu betreiben: Die Creator 3D-Karte kommt mit einem 13W3-Anschluß, und ich habe nur Monitore mit Standardanschlüssen. Sinnigerweise schien die Maschine aber beim Einschalten nicht hochzubooten. Gestern fand ich einen entsprechenden 13W3 auf 15pol. Sub-D, und versuchte es nochmal. Mein Monitor blieb aber dunkel, egal was ich probierte. CPUs raus, andere rein, Speicher raus, anderer rein, Einschalten STOP+N, Einschalten STOP+F...&lt;br /&gt;Mit CPUs ertönt ein Einschaltton und die Platten werden initialisiert. Sinnigerweise zeigt die Maschine auch diese Reaktion, wenn kein RAM gesteckt ist. Bin am überlegen, ob es vielleicht den Memory Controller zerlegt hat.&lt;br /&gt;Einen Versuch habe ich noch: Ich bin mir nicht sicher, ob die diversen seriellen Kabel, die ich probiert habe, auch funktionieren. Eine Sun kann ohne Monitor und Tastatur betrieben werden, sie schaltet dann auf die erste serielle Schnittstelle um. Ich hatte aber kein Kabel von weiblich 25 SubD auf weiblich 9pol SubD und mußte mich deshalb mit einer wilden Konstruktion aus Kabeln und Konvertern behelfen. Unser Sun-Techniker leiht mir eines seiner Kabel, von der wir wissen, dass es in einer solchen Kombination laufen sollte.</description>
    <dc:creator>cptsalek</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://cptsalek.twoday.net/topics/Computing&quot;&gt;Computing&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 cptsalek</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-01T07:01:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://cptsalek.twoday.net/stories/5218152/">
    <title>Spruch des Tages und warum Macs für Anwender einfach hervorragend sind</title>
    <link>http://cptsalek.twoday.net/stories/5218152/</link>
    <description>Gerade in den &lt;a href=&quot;http://distel.twoday.net/stories/5215124/comments/5216239/&quot;&gt;Kommentaren&lt;/a&gt; zu diesem &lt;a href=&quot;http://distel.twoday.net/stories/5215124/&quot;&gt;Beitrag&lt;/a&gt; bei der Nachbarin &lt;a href=&quot;http://distel.twoday.net/&quot;&gt;Anarchistelfliege&lt;/a&gt; gelesen: &lt;blockquote&gt;Darf ich erwähnen, dass Mac Linux ist? Mehr oder minder zumindest. ;-)&lt;/blockquote&gt;Äääh. Nein.&lt;br /&gt;Also mal garnicht. So völlig überhaupt nicht.&lt;br /&gt;OS X setzt vom Kern her auf &lt;a href=&quot;http://www.freebsd.org&quot;&gt;FreeBSD&lt;/a&gt; auf. Das ist ein Unix, aber eben kein Linux. FreeBSD blickt auf die lange Geschichte der BSDs zurück, die wiederrum auf die Anfänge von Unix. Und Unix ist in den 70ern zur Welt gekommen. Wer sich für die gesamte Geschichte interessiert, es gibt da eine tolle &lt;a href=&quot;http://www.levenez.com/unix/&quot;&gt;Unix Timeline&lt;/a&gt;. Die dürfte aber für die meisten Anwender uninteressant sein. ;-)&lt;br /&gt;Das, was OS X ausmacht, und das ist die Oberfläche, ist eine Eigenentwicklung von Apple, für die einige Linux-Jünger sehr, sehr böse sind, weil Apple diese nicht unter einer Open Source-Lizenz vertreibt.&lt;br /&gt;Apple hat es aber mit Aqua und allem, was damit zu tun hat, geschafft, eine saubere, schnelle und übersichtliche grafische Benutzeroberfläche zu entwickeln, die einfach zu benutzen ist. Womit wir bereits beim zweiten Teil der Überschrift wären: Ich habe jahrelang Linux benutzt, bis ich in letzter Zeit mit so ziemlich allen Distributionen und der Politik der Kernel-Entwickler unzufrieden geworden bin.&lt;br /&gt;Kurzum: Linux flog von allen meinen Rechnern. Die Alternative hieß eine ganze Weile FreeBSD. Tolles System, es möglich ganz sauber das Basissystem zu aktualisieren, ohne die Anwendungen anpacken zu müssen, oder umgekehrt. (Nicht wie z.B. bei Debian, wo vor einer Weile ein Firefox-Update direkt ein Update der Basis notwendig gemacht hat. *tststs*)&lt;br /&gt;BSD hat aber hier und da Schwierigkeiten mit Peripheriegeräten. Auf Dauer hatte ich keine Lust mehr, mein Handy nicht ordentlich via Bluetooth synchronisieren zu können.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Zeit, für eine eher drastische Maßnahme: &lt;a href=&quot;http://cptsalek.twoday.net/topics/OS+X/&quot;&gt;OS X auf meinem IBM Thinkpad&lt;/a&gt;. Seitdem ist meine Welt in Ordnung: Ich habe eine angenehm zu benutzende Oberfläche und staune immer wieder, wie einfach doch viele Dinge sein können. Wenn ich mein Handy per USB anschliesse öffnet sich iPhoto, und ein Mausklick später synchronisiert es die Bilder, die ich mit der Kamera geschossen habe. Und unter der Haube werkelt ein solides Unix vor sich hin. Terminal.app gehört mit zu den Anwendungen, die eigentlich immer laufen. Die Kommandozeile ist eben ein mächtiges Werkzeug.&lt;br /&gt;Zu Linux muß man abschliessend sagen, haben die meisten Fans es geschafft es zu dem zu machen, was sie immer wollten: Eine Alternative zu Windows. Und so fühlen sich die meisten Distributionen auch an. Wie ein Windows-Ersatz. Und mittlerweile tauchen auch die Fehler auf, die man unter Windows kennen gelernt hat: Ein Upgrade von Ubuntu 7 auf 8, oder von 6 auf 7, ich weiß es nicht mehr so genau, zerschoss mir die gesamte Netzwerkkonfiguration: WLAN ade. Aber auch der Treiber war Schrott, danke ndiswrapper!&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Was nicht bedeutet, das Linux per se schlecht ist: Wenn jemand als Besitzer eines alten Rechners zu mir kommt und jammert, weil sein System nicht mehr tut, installiere ich u.U. immer noch Linux. Wenn BSD nicht in Frage kommt. Und wenn ein Mac aus finanziellen Gründen ausscheidet. Meine Lieblingsreihenfolge:&lt;br /&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;OS X&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2. BSD (&lt;a href=&quot;http://www.pcbsd.org&quot;&gt;PCBSD 7&lt;/a&gt; ist super und basiert auf FreeBSD)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Linux&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Windows&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;br /&gt;Um Windows muß sich übrigens wer anders kümmern, da gehe ich nicht mehr ran. :-)&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Also Liebe Anarchistelfliege: Eine gute Entscheidung! :-)</description>
    <dc:creator>cptsalek</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://cptsalek.twoday.net/topics/Computing&quot;&gt;Computing&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 cptsalek</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-26T13:16:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://cptsalek.twoday.net/stories/5214726/">
    <title>Veranstaltungstipp: Classic Computing</title>
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    <description>Ich habs &lt;a href=&quot;http://cptsalek.twoday.net/stories/5214148/&quot;&gt;gestern abend&lt;/a&gt; ja schonmal angesprochen: Jetzt am Wochenende läuft die &lt;a href=&quot;http://www.classic-computing.de/CC2008/&quot;&gt;Classic Computing&lt;/a&gt;, eine Retro-Veranstaltung, die ganz im Zeichen klassischer Computer steht. Veranstaltet wird das ganze dann auch treffenderweise vom &lt;a href=&quot;http://www.classic-computing.de/&quot;&gt;Verein zum Erhalt klassischer Computer e.V.&lt;/a&gt;.
&lt;br /&gt;Dieses Jahr ist die Messe in Moers, was ganz praktisch ist, weil das von mir aus einfacher erreichbar ist, während in den letzten Jahren immer Süddeutschland der Ausstellungsort war.&lt;br /&gt;
Theme, Schwerpunkt und Highlights:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Schwerpunkte haben wir in diesem Jahr verschiedene gesetzt, zum Beispiel eine möglichst vollständige Sammlung aller von Commodore jemals gebauten Computer, vom PET 2001 bis zum Amiga 4000 T.&lt;br /&gt;[...]&lt;br /&gt;
Es werden auch Prototypen zu sehen sein, die nie in den Handel kamen! (C65 / C64DX , C900, C600, usw...) Hinsichtlich des Themas Atari &lt;-&gt; Commodore Computerwars, ist eine Gegenüberstellung der zeitnah erschienenen Typen geplant. Natürlich MIT den alten Vorurteilen ;-)&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Für Fans alter Computer ist das garantiert eine geniale Veranstaltung, und fast 50 Ausstellern an über 150 Tischen nicht gerade klein.&lt;br /&gt;Ich freu mich auf jeden Fall schon.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
Genaueres gibt hier es: &lt;a href=&quot;http://www.classic-computing.de/CC2008/&quot;&gt;http://www.classic-computing.de/CC2008/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>cptsalek</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://cptsalek.twoday.net/topics/Computing&quot;&gt;Computing&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-09-25T07:04:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://cptsalek.twoday.net/stories/5214148/">
    <title>Hardware-Sammlung ausdünnen</title>
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    <description>Die Zeit bleibt ja nicht, und aus irgendeinem Grund bekommt sie, je älter man wird, eine andere Qualität. So ist plötzlich viel zu wenig Zeit für die ganzen verschiedenen Interessen und Hobbies da, da man hat. Naja, zumindest ich...&lt;br /&gt;
Also ging ich vor einer ganzen Weile in Klausur, priorisierte alle meine Interessen und Projekte durch, und zog einen Dick Strich. Alles darunter viel weg.&lt;br /&gt;
So auch der Großteil meiner Computersammlung: Ich stehe auf alte Hardware. Man hat zu den Geräten irgendwie einen direkteren Zugang, und viele Details erzählen Geschichten aus der damaligen Zeit, den Entwicklungsmethoden und den Kompromissen, die man dabei eingegangen ist.&lt;br /&gt;Die Maschinen brauchen aber eine ganze Menge Aufmerksamkeit um am laufen zu bleiben. Und in der täglichen Arbeit sind sie nur eingeschränkt nutzbar. Klar, es gibt viele geniale Projekte, die man ausprobieren kann. Nach wie vor gibt es eine aktive Retro-Szene, die sich mit Hardware-Bastelleien beschäftigt und neue Software programmiert.&lt;br /&gt;Aber auch das kostet Zeit, und bei der bunten Mischung meiner Maschinen ist es einfach zu viel. Neben zwei Atari Mega STs stehen hier einige Macs und Unix-Maschinen: Zuviele Plattformen, vor allem neben meinen aktiven Servern und meinem C64, den ich nie abgeben werde.&lt;br /&gt;Also müssen einige Maschinen weichen, und ich hoffe, sie beim &lt;a href=&quot;http://www.classic-computing.de/&quot;&gt;Verein zum Erhalt klassicher Computer e.V.&lt;/a&gt; unter zu kriegen. Als Spende.&lt;br /&gt;Ich habe mich gegen eBay entschieden, um nicht die Porto+Verpackungsgeschichten mitmachen zu müssen. Außerdem sind teilweise noch persönliche Daten auf den Systemen, die ich aber zum Teil nicht entfernen kann, weil die Maschinen nicht unmittelbar funktionsfähig sind.&lt;br /&gt;Die Mail ist raus, mitsamt Liste, und ich warte nun auf Antwort. Wer möchte, kann mal ein Blick in meine &lt;a href=&quot;http://www.23hq.com/cptsalek&quot;&gt;Gallerie&lt;/a&gt; werfen, da gibts einige &lt;a href=&quot;http://www.23hq.com/cptsalek/album/3475429&quot;&gt;Bilder von den Maschinen&lt;/a&gt;. Einige echt ebgefahrene Teile sind dabei, so z.B. ein &lt;a href=&quot;http://www.23hq.com/cptsalek/photo/3475464?album_id=3475429&quot;&gt;Atari Laserdrucker&lt;/a&gt; mitsamt zwei Tonerkartuschen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;*lach* Prima, ich habe gerade schon eine Antwort bekommen. Ich soll einfach alles mitbringen zur &lt;a href=&quot;http://www.classic-computing.de/CC2008/index.html&quot;&gt;Classic-Computing&lt;/a&gt;. Das ist eine Messe für, ja, klassische Computer, die dieses Wochenende in Moers stattfindet.</description>
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    <dc:date>2008-09-24T19:17:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://cptsalek.twoday.net/stories/4923139/">
    <title>Das wäre mal eine coole Werbung</title>
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    <description>...und dürfte somit das erste YouTube-Video in diesem Blog sein. Ich finds aber so großartig, das muß ich teilen:&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/6kxDxLAjkO8&amp;hl=en&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/6kxDxLAjkO8&amp;hl=en&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/center&gt;</description>
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    <dc:date>2008-05-13T09:22:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://cptsalek.twoday.net/stories/4835792/">
    <title>Computerspiele für Programmierer</title>
    <link>http://cptsalek.twoday.net/stories/4835792/</link>
    <description>Vor Jahren stolperte ich mal über &lt;i&gt;Core War&lt;/i&gt;: Dabei treten zwei selbstgeschriebene Computerspiele in einem Simulator gegeneinander an. Ziel ist es zu gewinnen, indem das eine Programm das andere aus dem simulierten Speicher tritt. Grundlage ist eine Programmiersprache namens &quot;Redcode&quot;, die aussieht wie Assembler. Und sich eigentlich auch so anfühlt. ;-)&lt;br /&gt;Man kann den Programmen dabei unterschiedliche Strategien mitgeben, wobei man keines der Programme so stricken kann, dass es wirklich völlig unbesiegbar ist.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Heute habe ich bei irgendwem auf meiner Blogroll gelesen, dass es das noch gibt, und die Community sogar recht aktiv ist, und zwar auf &lt;a href=&quot;http://corewar.co.uk/&quot;&gt;coreware.co.uk&lt;/a&gt;. Ich gestehe, es kribbelt mich in den Fingern, selber mal so ein Progrämmchen auf die Reise zu schicken. Den &lt;a href=&quot;http://www.koth.org/pmars/&quot;&gt;entsprechenden Interpreter&lt;/a&gt; gibt es zumindest auch als &lt;a href=&quot;http://www.freshports.org/games/pmars/&quot;&gt;Port&lt;/a&gt; für &lt;a href=&quot;http://www.freebsd.org&quot;&gt;FreeBSD&lt;/a&gt;. :-)&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
Aber die Zeit, die Zeit...</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://cptsalek.twoday.net/topics/Computing&quot;&gt;Computing&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-04-03T15:05:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://cptsalek.twoday.net/stories/4830253/">
    <title>In ein paar Jahren sind 2D Bildergallerien out</title>
    <link>http://cptsalek.twoday.net/stories/4830253/</link>
    <description>Vor einer Weile hatte ich mich in meinem Beitrag &lt;a href=&quot;http://cptsalek.twoday.net/stories/4761793/&quot;&gt;Barcodes für unterwegs&lt;/a&gt; zur mobilen Nutzung von Barcodes ausgelassen, und dabei u.A. auch soziale Netzwerke und so gezielt.&lt;br /&gt;Wenn man mal davon ausgeht, das die Nutzung mobilen Equipments wie Handykameras und so in Zukunft weiter steigt, dann wird das zu einem ganzen Berg an Daten führen. Und mit dem kann man ganz abgefahrene Sachen anstellen, wie &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=s-DqZ8jAmv0&quot;&gt;dieser Film&lt;/a&gt; zeigt:&lt;br /&gt;Vorgestellt wird hier eine Technologie, mit der beliebig viele Bilder und auch Texte auf neue Art und Weise betrachtet werden können. Ein Teil dieser neuen Technologie beinhaltet das Zusammensetzen dreidimensionaler Modelle aus einer Vielzahl zweidimensionaler Fotos.&lt;br /&gt;Prinzipiell ist das auch heute machbar, bei Panoramen wird z.B. ein großes Bild aus vielen kleinen zusammen gesetzt, die jeweils Überlappungen haben müssen. Dieser Prozess wird als &quot;Stitching&quot; bezeichnet. Die hier vorgestellte Technologie macht das aber wohl automatisch und kann, wie in dem Beispiel angegeben, aus allen Bilder von Notre Dame, die auf flickr liegen, ein 3D-Modell erstellen, das man von allen Seiten betrachten kann.</description>
    <dc:creator>cptsalek</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://cptsalek.twoday.net/stories/4766990/">
    <title>Chiphersteller: Ihr könntet mir ja leid tun...</title>
    <link>http://cptsalek.twoday.net/stories/4766990/</link>
    <description>...wenn ich Verständnis für Eure Firmenpolitik aufbringen würde.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/104698&quot;&gt;heise: Individualisierte Schlösser gegen unlizenzieren Chipnachbau&lt;/a&gt;:&lt;blockquote&gt;Seit amerikanische Chiphersteller die Produktion neuer Chips ins Ausland verlagerten, klagen sie über Konkurrenz durch unlizenzierten Nachbau.&lt;/blockquote&gt;</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 cptsalek</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-07T12:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://cptsalek.twoday.net/stories/4715646/">
    <title>Teuer bezahlte Dilletanten</title>
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    <description>Als Sysadmin bekomme ich einiges zu sehen. Da hätten wir z.B. unsere eigenen Entwickler und ihre Begierden, die zu Auswüchen wie &quot;Du mußt mal den Server auf Deutsch umstellen&quot; und dergleichen führen.&lt;br /&gt;
Wie, den gesamten Server? Stundenlange Diskussionen über die Verwendung von Locales in der Umgebung des Users oder der Umgang mit Locales in der Anwendung selbst folgen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Mein Verständnis schlägt aber in entsetzen oder wahlweise in einen Lachanfall um, wenn ich mir die kommerziellen Produkte diverser Hersteller anschaue. &lt;br /&gt;
IBM hat mit ihrem Backuptool aus der eierlegenden Wollmilchsau Tivoli-Familie so ein Ding im Angebot: Da wird die Anwendung brav in ein eigenes Verzeichnis installiert, und im Anschluß die Konfigurationsdateien dsm.sys und dsm.opt nach /usr/bin verlinkt.&lt;br /&gt;
Puh, und ich rege mich auf, wenn Open Source Makefiles auf den gcc ausgelegt oder für Linux &quot;optimiert&quot; sind. Nun gut, die Links muß man nicht haben, aber auch unterhalb des Anwendungsverzeichnisses gibt es ein ./bin, in dem die Files rumfliegen. Wobei die hier von anderen Textdateien Verstärkung erhalten, die man ebenfalls als &quot;Konfigurationsdatei&quot; bezeichnen könnte. Die wird aber nicht verlinkt. Warum das so ist verstehen aber wohl nur die Programmierer. Das sind wohl auch die einzigen, die erklären können, warum sowas nicht in ein ./etc-Verzeichnis landet.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
BMC kann das auch, wie ich gerade gesehen habe. Bei diesem dreibuchstabigen Hersteller ist man wohl der Ansicht, &quot;bin&quot; steht für &quot;alles, was binär ist&quot;. Um die Sache also nicht allzusehr zu verkomplizieren findet man bei deren Software auch gleich noch die Libraries in eben diesem Verzeichnis. Dann muß man sich auch keine Gedanken über den dynamischen Linker machen.&lt;br /&gt;
Oder aber die Programmierer arbeiten unter und primär für Windows. So sieht das nämlich aus, wenn unter ./bin auch ein ganzer Haufen Textdateien und jars liegen. Schaut unter Windows ja eh keiner rein, und da gibt es keine festgelegten und seit Jahrzehnten gut abgehangenen Verzeichnisstrukturen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Ich wundere mich dann immer, warum ich unter /etc/rc3.d keinen Eintrag finde wie &lt;i&gt;./Verknüpfung mit unserhauptprogramm&lt;/i&gt;. Aber stimmt, es ist mir aufgefallen, weil ich noch ein SVC Manifest für die Software schreiben muß. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Wobei das wirklich positiv ist, denn die Software braucht keine Root-Rechte zur Installation, sondern nur ein Verzeichnis, in dem sie sich entladen darf. Und zwischendurch weist sie dann darauf hin, dass der Root mal aktiv werden darf.&lt;br /&gt;Ist also nicht alles schlecht. ;)&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Umgekehrt sollte es aber bei so einer Software aber nicht schwer sein eine Paketierung zu verwenden, die auch den Standards gerecht wird, oder? Bei solchen Äußerlichkeiten möchte ich manchmal garnicht wissen, was der eigentliche Programmcode so alles für Überraschungen bereit hält.</description>
    <dc:creator>cptsalek</dc:creator>
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    <dc:date>2008-02-18T11:28:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://cptsalek.twoday.net/stories/4651742/">
    <title>Miro on FreeBSD 7.0</title>
    <link>http://cptsalek.twoday.net/stories/4651742/</link>
    <description>On my machine Miro 1.1 causes a segmentation fault when trying to play a video. While searching the net I found some forum threads dealing with this issue. The solution was to change the renderer vom gstreamer to xine.&lt;br /&gt;
What a pity: xine is the default renderer currently. I just tried the opposite way and changed the renderer to gstreamer and voila: Video! But no sound...&lt;br /&gt;
It turned out that a few gstreamer-plugins were missing, namely gstreamer-plugins-faad which contains a decoder for AAC. I just installed multimedia/gstreamer-plugins-all to take care of any other possible issue related to missing plugins.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
To change the renderer used by Miro, edit &lt;span style=&quot;font-family:Helvetica,Courier,Sans&quot;&gt;/usr/local/lib/python2.5/site-packages/miro/frontend_implementation/VideoDisplay.py&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Locate the following block:&lt;br /&gt;
&lt;code&gt;        if values == None:            &lt;br /&gt;
# using both renderers at once still sometimes causes problems            &lt;br /&gt;
#self.add_renderer(&quot;xinerenderer&quot;)            &lt;br /&gt;
self.add_renderer(&quot;gstrenderer&quot;)        &lt;br /&gt;
else:&lt;br /&gt;
&lt;/code&gt;&lt;br /&gt;
Change to suite your needs...&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
PS: I upgraded from FreeBSD 6.3 to 7.0 without removing all ports, which seems to be the recommended way. Instead I did a &lt;span style=&quot;font-family:Helvetica,Courier,Sans&quot;&gt;portupgrade -afk --batch&lt;/span&gt; to update everything automatically. So it&apos;s possible that the segfault I encountered is just the result of a port that hasn&apos;t been rebuilt successfully.&lt;br /&gt;
PPS: Make sure to remove VideoDisplay.pyc and VideoDisplay.pyo after you edited VideoDisplay.py and start miro as root.</description>
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    <dc:date>2008-01-26T22:52:00Z</dc:date>
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