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Die Geschichte vom eigenen Root-Server

Schonmal über einen eigenen Server im Netz nachgedacht, also über einen, wo man auch die volle administrative Kontrolle hat?
Ja?
Dann schaut mal bei strcat bei, der ein paar Dinge zu bedenken gibt.

Das sind auch genau die Dinge, die mich bisher davon abgehalten haben, einen eigenen Server zu mieten. Dabei ist der Gedanke ja schonmal ganz nett:
Man kann seinen eigenen Webserver aufbauen, gleich einen Mailserver mitkonfigurieren. Und neben POP3/IMAP kann man auch ein Webinterface installieren.
Aber: All das will administriert werden. Eine Firewall muß drauf, und alle Dienste, die von außen erreichbar sind, müssen entsprechend geschützt werden. Das bedeutet, dass man auf den entsprechenden Mailingslisten aktiv sein sollte, um auf den aktuellsten Stand zu bleiben. Oder am besten noch sowas wie eine security Mailingliste a la Bugtraq. Und dann haben wir über Spam-Bekämpfung noch garnicht geredet. Da müssen zusätzliche Tools installiert werden, die müssen jedes Mal geupdated werden, und wenn es hart auf hart kommen sind die Spammer einen Schritt weiter, und die nächste Spamwelle schlägt durch.

Ärgerlich, aber so ist das im Internet heutzutage. Und da ich mich sowieso schon den ganzen Tage mit Systemadministration beschäftige, brauche ich das in meiner Freizeit nicht auch noch.

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