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    Freitag, 25. März 2011

    Betriebssysteme: Je mehr, desto besser

    Basic Thinking hat einen netten Artikel zu der Motivation Motorolas, für die hauseigenen Smartphones und Webtops ein eigenes Betriebssystem zu verwenden: Nie wieder Abhängigkeit...
    Kurz und gut: Auch als Benutzer kann ich dem nur zustimmen, und wünsche HP, RIM, Motorola und Intel mit ihren jeweiligen Smartphone Betriebssystemen alles, alles gute. Mein nächstes Smartphone wird aller Voraussicht aus dem Hause HP kommen.
    Ja, Apples iOS ist weit verbreitet, und Android holt auf. Abg1er beides ist ein Problem. Apples Einfluß hat mittlerweile dafür gesorgt, dass in den Regalen von Elektrogeräten jeglicher Größe Hifi-Systeme mit iPhone/iPod-Docks stehen. Man bekommt sogar ein Interface für den Smart und kann damit Fahrzeugdaten auslesen. Von den ganzen Apps, die es nur auf dem iPhone gibt, mal abgesehen.
    Je höher der Marktanteil eines Systems, desto höher ist also die Wahrscheinlichkeit, dass sich Anbieter auf dieses System beschränken. Vendor Lockin nennt sich das, und ist etwas, gegen das wir damals von der Open Source Szene aus angekämpft haben.
    Was ich als Kunde möchte ist die Wahl zwischen verschiedenen Systemen, am besten mit unterschiedlichen Strategien. Apple kann gerne Apple bleiben, und Google kann mit Android gerne seine Services verquicken, wenn ich die Wahl habe, noch was anderes zu nehmen.
     
    Was ich davon habe?
    Wenn alle Anbieter (oder zumindest die oben genannten) sich irgendwas zwischen 20-30 Prozent Marktanteil teilen, treten die platformeigenen Apps in den Hintergrund,, Interoperabilität wird wichtiger. Statt einzelner Apps also offene, wohl definierte APIs, die den Datenaustausch erleichtern. Das sollte zu einem großen Ökosystemen mit vielen Apps, Nischen und unterschiedlichen Ansätzen führen.

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