Suche

 

Aktuelle Beiträge

Ohne Selbstinformation
wird man zum leichten Opfer der Ärzte und der...
zuckerwattewolkenmond - 3. Jul, 22:58
Hi! Jepp, ich bin ebenfalls...
Hi! Jepp, ich bin ebenfalls von der PSO betroffen....
Sianna (anonym) - 3. Jul, 11:43
Psoriasis und Medikamente
Ich habe mich gestern abend ein wenig mit der Psoriasis...
cptsalek - 3. Jul, 10:13
ld unter OpenSolaris...
Meine schicke neue Installation hat gerade eine Fehlermeldung...
cptsalek - 2. Jul, 14:36
Erste Schritte mit IPS...
Die Paketverwaltung war bisher immer einer der großen...
cptsalek - 2. Jul, 12:41

Credits

Knallgrau New Media Solutions - Web Agentur für neue Medien

powered by Antville powered by Helma


Creative Commons License

xml version of this page
xml version of this page (summary)
xml version of this page (with comments)

twoday.net AGB

Archiv

April 2008
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 5 
 6 
11
12
15
16
18
19
20
21
22
23
26
27
28
29
 
 
 
 
 

Status

Online seit 940 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 3. Jul, 22:58

Counter & Co.

Egoload - Verträumter Idealist
Mein
Koordinaten auf der EgoMap:  93,2
100% Heidnisch

Locations of visitors to this page

Freitag, 25. April 2008

LOHAS: Eine kritische Auseinandersetzung

Auf naturbelastet.de gibt es einen interessanten Beitrag mit dem Titel Hilfe, ich bin ein LOHAS. Darin setzt sich der Autor kritisch mit der "LOHAS-Bewegung", der Bezeichnung und deren Inhalten auseinander, und trifft es damit den Nagel auf den Kopf.
 
Ich war am Anfang über die Bezeichnung LOHAS begeistert, weil ich dachte, damit würde so langsam mal Dampf in die Umweltschutzbewegung kommen. Von den Effekten, die bisher zu sehen sind, bin ich auch recht angetan: Das Öko-Sortiment im Supermarkt ist ein guter Ansatz, und die anhaltenden Diskussionen ebenfalls.
Das nun aber immer populärer werdende "Greenwashing" gibt mir zu denken, und die Möglichkeit vieler Menschen, einfach was zu greifen, was nach Bio aussieht, aber nicht unbedingt welches ist, hat auch ihre Kehrseite. So könnten Anbieter die nach höheren Kriterien als dem EG Öko-Siegel arbeiten (Demeter, Bioland, etc....) durch die Profitgier klassischer Konzerne und deren Preispolitik in die Enge gedrängt werden.
Von den Siegeln mal abgesehen ist die Komponente, nun alles ökologisch machen zu können ein weiterer Herd der Augenwischerei, wie z.B. die Hypthose, man könne ökologisch unbedenklich fliegen. In die gleiche Kerbe geht die Überlegung, ob wirklich immer alle Lebensmittel verfügbar sein müssen. Wenn die Biokartoffeln aus Indien oder Afrika kommen, kann man dann nicht besser welche nehmen, die vor Ort gewachsen sind, und damit ein viel kleineren Transportweg hatten? Oder kann man nicht sogar mal auf etwas verzichten oder ein andere Obst/Gemüse wählen?

...wenn man trotzdem lacht
Auf Arbeit
Bloggen
Bookmarks & Links
BSD
Bundeswehr
CCC07
Computing
Datenschutz
Fundsachen
G8
Garten
Gentechnik
Glaube
HartzIV
Heidnisches
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren