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    Mittwoch, 11. Juli 2007

    Harry Potter 5

    Ich war ja gestern abend drin, und mußte den Film erstmal "sacken" lassen. Eine Nacht drüber schlafen bringt mir zumindest gesicherte Erkenntnisse, was ich von einem Film halte.
    Und der fünfte Teil ist großartig!
    Es war zu erwarten, dass viele Dinge nicht mit einfliessen würden, ganz einfach weil das Buch dazu schon richtig dick ist. So sind viele kleine Details und nette Szenen draußen geblieben. Wenn man sich aber überlegt, was die Botschaft des Buches ist (Machmißbrauch; falsche, intrigante Menschen und die Macht der Medien), so ist das ein in sich geschlossenes und vor allen Dingen gelungenen Kunstwerk.
    Es knallt.
    Es macht Spaß.
    Es ist mit viel Liebe gemacht.
    Was man an den Büchern so liebt, also die kleinen Details, sind im Film aufgegriffen worden. Man muß ein gutes Auge haben, und es lohnt sich sicherlich, den Film mehrmals zu sehen. Die "künstlerische Freiheit" taucht auch wieder auf, es gibt einige Dinge im Film, die es im Buch nicht gibt. Das ist aber für den Film und die Erzählung definitiv ein Gewinn. Allerdings muß man dem Film dazu eine gewisse Eigenständigkeit zuerkennen. Wer sich diesen Film anschaut und checklistenmäßig die Unterschiede zu dem Buch herausarbeitet, wird enttäuscht sein.
    Dies ist aber ein logischer Schluß, den man nach den Erfahrungen von vier vorangegangenen Harry Potter-Filmen bereits ziehen kann. Auch dort war nicht alles drin, und auch dort nahmen sich die Produzenten ihre Freiheiten.

    Wegen der Länge und der Dichte des Materials muß sich dieser Film wieder einen Teil der "Standard-Kritik" gefallen lassen: Einige Szenen im Film wirken wie hintereinander gesetzt, eine "lose Abfolge von Ereignissen", wie meine Freundin es recht passend beschrieb. Bleibt bei einer solchen Buchumsetzung auch wohl nicht aus, denke ich. Eine Extended Edition, wie bei den Herr der Ringe-Filmen würde ich begrüßen.
    Mir fehlen auch "atmosphärische Kameraschwenks und -fahrten". Im Gegensatz zu den Vorgängern gibt es zwar Ansätze dafür, aber das Gefühl epischer Breite stellt sich nur selten ein. Dabei hat die Geschichte alle Ansätze, die es braucht.

    Was ich den Produzenten hoch anrechne ist, dass sie die Atmosphäre des Buches nicht versucht haben umzusetzen. Diese depressive, drückende Stimmung, die Harrys eigener Stimmung entspricht, wurde zum großen Teil abgefangen. Statt dessen gibt es eine Reihe neuer Szenen, bei denen man herzhaft lachen kann. Viel verraten will ich hier nicht, aber Filch ist wirklich der Hammer. :-)

    Leichte Spoilerwarnung! Was macht Spaß?
    Die Charaktere, vor allem die neuen. Umbridge ist genauso ekelig wie im Buch, und die Vorstellungen von JKR verfilmt zu sehen bringt dem ganzen eine neue Dimension. Luna ist genauso verträumt, wie ich sie mir vorgestellt habe. Sehr schön gemacht. Die Weasley-Zwillinge wissen voll zu überzeugen und sind, möchte ich sagen, zu neuer Höchstform aufgelaufen. Das sind aber auch Rollen, die zu spielen unheimlich viel Spaß machen muß.

    Mittlere Spoilerwarnung! Was fehlt?
    Da ist zuerst mal Quidditch: Kein einziges Spiel hat es in den Film geschafft, deshalb auch nicht die "Weasley is our King"-Episode. Mir ist das noch nicht mal aufgefallen, denn letzten Endes muß man sagen, hat Qudditch als Thema mit der Weltmeisterschaft im letzten Film einen Höhepunkt erlebt. Ich halte deshalb für recht wahrscheinlich, dass auch im sechsten und siebten Film Quidditch keine Rolle spielen wird.
    Ich hätte es schön gefunden, wenn das Interview Harrys im Quibbler gezeigt worden wäre, und Hermiones Rolle als Gegnerin der Medien. Letzteres hätte noch ein wenig vertieft werden können.

    Fazit: Ich werde morgen abend mit meinen Leuten hier in die Premiere gehen, und mir den Film dann nochmal auf Englisch ansehen. Mindestens.
    Ganz großes Kino also, und von den Fortsetzungen der letzten Zeit - dies schließt Pirates of the Caribean III mit ein - das beste, was ich gesehen habe. Naja, eigentlich das beste, was ich überhaupt in letzter Zeit gesehen habe.
    Ja, der Film wird seinen Erwartungen gerecht, und das will doch was heißen.

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